Die sommer-soundtrack 2026: von madonna bis kim petras – die hits, die uns bewegen
- Kelsea ballerini und marshmello: der perfekte sound für goldene stunden
- Madonna feiert ihre wurzeln und liefert dance-kracher
- Honestav & mgk: düstere balladen für die seele
- Rose gray: dance-pop mit tiefgang
- Kim petras: comeback des jahres und beats, die bewegen
- Gracie abrams: der sommer der melancholischen hymnen
- Yung miami: der song, der brooklyn im sturm eroberte
- Charli xcx: subtile eleganz mit einem hauch von nostalgie
- Downtown boys: ein gitarrenriff, das in erinnerung bleibt
Der Sommer naht, und damit auch die unausweichliche Frage: Welche Songs begleiten uns in den kommenden Monaten? Während Role Model, Haim und Addison Rae im vergangenen Jahr die Charts dominierten, präsentiert uns 2026 eine beeindruckende Vielfalt an musikalischen Highlights. Von Country-Pop-Anthemen bis hin zu euphorischen Dance-Tracks – hier ein Überblick über die Songs, die das Team von Vogue aktuell rauf und runter spielen.
Kelsea ballerini und marshmello: der perfekte sound für goldene stunden
Für Molly Barstein, Audience Development Manager, ist es die perfekte Kombination: “'Another Drink' von Kelsea Ballerini und Marshmello ist einfach unschlagbar. Der Country-Pop-Sound passt perfekt zu langen Sommerabenden und Fahrten mit dem Auto – ein absoluter Ohrwurm!”

Madonna feiert ihre wurzeln und liefert dance-kracher
Madonna ist und bleibt eine Legende. Ihr neues Album “Confessions II” ist eine Reise zurück zu ihren Anfängen in den New Yorker Clubs der 80er Jahre. Greg Birkhofer, Visuals Producer, schwärmt: “Das gesamte Album ist grandios, eine musikalische Höchstleistung. 'Danceteria' ist dabei ein besonderer Leckerbissen – tanzbar, fröhlich und voller Energie.” Auch Max Berlinger, Senior Fashion News Editor, ist begeistert: “Madonna ist einfach immer noch auf dem neuesten Stand, und 'Danceteria' ist der Beweis dafür.”

Honestav & mgk: düstere balladen für die seele
Die Zusammenarbeit von mgk und Honestav (Avrey Freeman) hat eine überraschend kraftvolle Ballade hervorgebracht: “Crash First”. Taylor Antrim, Global Network Lead & US Deputy Editor, beschreibt den Song als eine Mischung aus Emo, Hip-Hop und düsterer Ehrlichkeit. Ein Song, der dazu einlädt, laut mitzusingen – und die eigenen Emotionen auszuleben.
Rose gray: dance-pop mit tiefgang
Liam Hess, Senior Lifestyle & Weddings Editor, ist von Rose Grays Track “Club to Your Arms” begeistert. “Es ist ein Killer-Dance-Pop-Track mit einem treibenden Beat und einem unglaublich eingängigen Refrain. Ich hoffe, das ist nur ein Vorgeschmack auf ein neues Album!”
Kim petras: comeback des jahres und beats, die bewegen
Kim Petras hat im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Comeback gefeiert und mit ihrem Album “Detour” die Fans begeistern können. L.H. erklärt: “'Polo' ist mein absoluter Go-to-Song, wenn ich durch die belebten Straßen Londons spaziere – mit voller Lautstärke, versteht sich.” Auch Edward Horgan, Associate, Content Business Operations, ist von Kim Petras’ Musik angetan und hebt die aggressive Konfrontation mit ihren früheren Label-Schwierigkeiten hervor.
Gracie abrams: der sommer der melancholischen hymnen
Anna Lee, Lifestyle Writer, ist von Gracie Abrams’ Song “Look at My Life” begeistert. “Es ist ein Song, der zum Tanzen, Schreien und Weinen einlädt – und was ist der Sommer ohne ein bisschen Melancholie?”
Yung miami: der song, der brooklyn im sturm eroberte
Edgar Gatsinzi, Associate Manager, Social Media, erinnert sich: “'Spend Dat' von Yung Miami war der Soundtrack für unzählige Partys in Brooklyn. Der Refrain 'Boy, go in that Goyard bag!' ist einfach unvergesslich.”
Charli xcx: subtile eleganz mit einem hauch von nostalgie
Emma Specter, Culture Writer, findet: “'Wink Wink' von Charli XCX geht genauso hart zur Sache wie 'Club Classics'. Es ist ein Song, der beweist, dass Charli XCX immer noch zu den innovativsten Künstlerinnen der Musikszene gehört.”
Downtown boys: ein gitarrenriff, das in erinnerung bleibt
Alexandra Di Palma, Senior Producer, The Run-Through, lobt den Song “Yellow Sun” von Downtown Boys: “Das Gitarrenriff ist einfach umwerfend, und der Song drückt eine tiefe Dankbarkeit für diejenigen aus, die im Hier und Jetzt kämpfen.”
