David jonsson: motorsport-fan und cartier-botschafter im glanz von goodwood

Der Goodwood Festival of Speed, ein jährliches Highlight der britischen Motorsportszene, begeisterte dieses Wochenende nicht nur Motorsportfans, sondern vor allem Schauspieler David Jonsson. Bekannt für seine beeindruckende Bandbreite in Projekten wie „Alien: Romulus“, „Industry“, „Rye Lane“ und zuletzt „Wasteman“, offenbart Jonsson eine Leidenschaft für den Automobilrennsport, die weit über Formel 1 hinausgeht – Superbike, MotoGP, alles ist ihm willkommen. Sein Auftritt als Teil des Cartier Style et Luxe Judging Panels war dementsprechend ein besonderer Moment, insbesondere da er eine exklusive, noch unveröffentlichte Uhr aus der Roadster-Kollektion des französischen Luxuslabels trug.

Ein comeback mit eleganz und komfort

Ein comeback mit eleganz und komfort

Die Roadster-Kollektion, erstmals 2002 lanciert, erlebte dank Cartier eine Renaissance. Das neue Modell vereint mechanische Kühnheit mit einem raffinierten Design, das sowohl Komfort als auch Eleganz steigert. Jonsson präsentierte stolz das mittelgroße Modell in 18-Karat-Gelbgold und Stahl – eine harmonische Farbgebung, die Blicke auf sich zog. Im exklusiven Gespräch nach dem Festival sprach der Schauspieler über seine Leidenschaft, seine Uhrenwahl und seine kommenden Projekte.

„Es war einfach atemberaubend“, schwärmt Jonsson. „Ich liebe Autos und Cartier, daher war es für mich ideal. Es war mein erster Besuch, obwohl ich jedes Jahr versucht habe, dabei zu sein. Aber dieses Jahr fühlte sich einfach perfekt an.“ Die Ehre, Teil des Cartier Style et Luxe Judging Panels zu sein, bezeichnet er als eine besondere Auszeichnung. „Cartier ist eine Marke, die man anstrebt. In dieser Position mit ihnen zusammenzuarbeiten und das Ganze mit Autos zu verbinden, fühlt sich an, als wäre dieses Event gerade für mich geschaffen worden.“

Seine Begeisterung für den Motorsport ist tief verwurzelt. „Es ist etwas, das meine Familie nicht ganz versteht, da sie eher vorsichtig sind. Ich hingegen gehe auf Gefahren zu. Ich liebe Dinge, die schnell sind und die man zähmen muss – ähnlich wie bei Pferden.“

Die neue Roadster-Uhr, die Jonsson trug, ist ein Beweis für Cartiers Fähigkeit, Tradition und Moderne zu vereinen. „Ich mag Uhren, die eine Geschichte haben. Das Modell kam 2002 heraus und wurde nun modernisiert. Diese Roadster wird im Herbst erscheinen. Ich trage Dinge, die mir gefallen, nicht wegen ihres Nutzens oder der Meinung anderer, sondern weil sie mir selbst gefallen. Besonders beeindruckt hat mich das Zifferblatt, das an einen Scheinwerfer erinnert. Cartier hat eine Art, Dinge elegant wirken zu lassen, egal wie groß sie sind.“

Neben seinen aktuellen Projekten freut sich Jonsson auf den Film „The Chaperones“, der bald in die Kinos kommen wird. „Es ist etwas, auf das ich sehr stolz bin. Mit dabei sind großartige Talente wie Cooper Hoffman, Paul Dano und Alfred Molina. Der Film ist schwer zu kategorisieren – wir haben ihn mal als amerikanische Krimi-Komödie-Drama-Film bezeichnet. Ich hoffe, die Leute werden ihn genießen.“

Die Zusammenarbeit mit Cooper Hoffman, mit dem er bereits in „The Long Walk“ spielte, bezeichnet Jonsson als einen „Old Hollywood“-Moment. „Es ist selten, dass man mit denselben Schauspielern wieder zusammenarbeiten kann. Es fühlt sich an, als würden wir einen Traum aus der goldenen Ära des Films leben. Es ist wie bei großen Kämpfen – man will sehen, wie sich zwei Gegner weiterentwickeln.“

Und während Jonsson bereits mit vielen talentierten Schauspielerinnen zusammengearbeitet hat, gibt es eine, mit der er unbedingt wieder auf die Leinwand möchte: „Cailee Spaeny – ich verehre sie. Ich denke, es wird bald eine Gelegenheit dazu geben.“

Seine schauspielerische Reise begann spät. „Ich bin von Natur aus eher introvertiert. Schauspielerei ist eigentlich das Gegenteil von dem, was ich tun möchte. Mit 16 Jahren beschloss ich, es zu versuchen. Das Theater war mein erster Schritt – es war alles, was ich brauchte.“ Sein erster Film, „Rye Lane“, hat einen besonderen Platz in seinem Herzen. „Es gab damals nicht viele Filme wie Rye Lane, die Black Love und Black Joy auf dem Bildschirm zeigten, in Peckham, in London. Es war ein großer Schritt.“

Und was die Zukunft bringt? „Ich arbeite an einem Film namens 'Please', unter der Leitung von Halina Reijn, mit Gracie Abrams, Connor Storrie und Tom Burke. Es wird großartig.“

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